Stephen Curry hat seinen unerschütterlichen Glauben stets bewahrt und durchgehalten
In dieser NBA-Saison haben Spieler über 35
deutlich an Klasse eingebüßt und sind nicht mehr unverzichtbar für ihre Teams.
Nur der 37-jährige Stephen Curry im Golden
State Warriors Trikot ist nach wie vor ein Symbol für Können. In der
letzten Runde der NBA-Hauptrunde überholte er Kevin Garnett und kletterte auf
Platz 21 der ewigen Scorerliste – ein weiterer Meilenstein seiner Karriere. Der
Wert eines großartigen Spielers bemisst sich nicht nur an der Bewunderung der
eigenen Fans, sondern auch an der Liebe und Unterstützung der Auswärtsfans.
Beim 120:107-Sieg der Golden State Warriors
gegen die Brooklyn Nets musste Stephen Curry einige umstrittene
Schiedsrichterentscheidungen hinnehmen, wurde aber dennoch von den Auswärtsfans
als MVP gefeiert. Stephen Curry liefert in den letzten Spielen konstant
herausragende Leistungen ab, scheinbar unbeeindruckt von seinem Alter. Die
Stärke der Golden State Warriors hat in den letzten Jahren deutlich
nachgelassen, und ohne Stephen Currys unermüdlichen Einsatz hätte das Team wohl
kaum eine Chance auf die Playoffs gehabt. Stephen Curry hat stets
unerschütterlich daran geglaubt, dass er, wann immer er das NBA Trikot trägt, 100 % geben
wird, um zu gewinnen.
Obwohl die Leistungen der Golden State Warriors in dieser Saison alles andere als optimal waren, ist Stephen Curry optimistisch geblieben und hat seine Teamkollegen ermutigt, weiter hart zu arbeiten. Viele starke Teams der Western Conference setzen stark auf junge Spieler, und den Golden State Warriors fehlt ein würdiger Nachfolger. Die Oklahoma City Thunder, die San Antonio Spurs und die Minnesota Timberwolves haben sich zu starken Teams entwickelt und sich allein durch das Talent ihrer jungen Spieler etabliert. Die Golden State Warriors wagen es nicht, auf eine erneute Finalteilnahme zu hoffen; sie hoffen nur, dass Stephen Curry in der Spätphase seiner Karriere noch einmal größere Erfolge feiern kann.










